Hallo erstmal! Schön, dass Du hergefunden hast.

Wir sind Mirjam und Finn und seit vielen Jahren passionierte Kaffeegenießer.

Für uns beginnt der Tag mit einer guten Tasse Kaffee. Diesen Satz hast du bestimmt auch schon gehört oder sogar selber ausgesprochen.

Für uns ist eine gute Tasse Kaffee nicht einfach nur Mittel zum Zweck, um einen Koffeinkick zu bekommen. Es steckt noch viel mehr dahinter. Doch was steckt alles hinter einer „guten“ Tasse Kaffee? Um dieser Frage ausführlich auf den Grund zu gehen, haben wir barista-passione.de ins Leben gerufen.

Bei uns findest du die Geheimformel für richtig guten Kaffee. Verschaffe dir jetzt einen Überblick über unsere wichtigsten Ratgeber-Artikel, die dir ein umfassendes Wissen in die Theorie und Praxis der Kaffeezubereitung vermitteln werden.

Was bedeutet barista passione?

Ein Barista ist eine Person, die Kaffee in Bars, Restaurants und Cafés zubereitet. Passione bedeutet auf italienisch Leidenschaft. Das ist genau das, was wir dir vermitteln wollen: Die Zubereitung und der Genuss von Kaffee und Kaffeespezialitäten aus Leidenschaft. Und mit einer Portion Leidenschaft bei der Zubereitung von Kaffee wirst du einfach mehr Freude im Gaumen haben! Garantiert.

Mit Leidenschaft verbinden wir die Auswahl von qualitativ hochwertigen Kaffeebohnen, die sorgfältige Kaffeezubereitung und den Genuss beim Trinken von einer „sehr guten“ Tasse Kaffee. Wir sind selber keine Barista, aber unser Anspruch ist im Laufe der Zeit so gestiegen und unser Wissen über Kaffee und Kaffeezubereitung haben wir von Jahr zu Jahr erweitert, so dass wir zu echten Home-Barista geworden sind.

Unser Kaffee-Werdegang

Früher haben wir zu Hause ganz normalen Filterkaffee getrunken, den wir mit einer handelsüblichen Filterkaffeemaschine zubereitet haben. Dafür verwendeten wir ungefiltertes Leitungswasser und fertig gemahlene Bohnen von den üblichen Kaffeemarken der Großröstereien. So richtig lecker fanden wir es beide nicht, tranken die “Plörre” aber aus Gewohnheit mit viel Milch.

Dann dachten wir uns, dass etwas Dolce Vita in der eigenen Küche nicht schaden kann und haben uns eine Espressokanne (auch Mokkakanne, Caffettiera, Espressokocher oder Bialetti genannt), eine kleine Kaffeemühle und einen Stab-Milchaufschäumer besorgt. Wir kauften fortan nur noch ganze Bohnen.

Am Anfang kannten wir uns nicht gut aus und haben deshalb die ganzen Bohnen von den großen Kaffeeröstereien aus dem Supermarkt besorgt. Das war geschmacklich schon ein echter Fortschritt. Aber der Kaffee schmeckte zu Hause noch immer nicht so gut wie der Kaffee von einem Barista, den wir in Spezialitäten-Cafés serviert bekommen haben.